…und am Ende trotzdem so leicht daherkommt wie der Mädchenstreich eines gelangweilten Genies.
The Beths – Straight Line Was a Lie
«…kommt es einem jedenfalls so vor, als würden die vier Musiker:innen einfach auf ihr Können und ihre Qualitäten vertrauend hinter ihrem sorgfältig gedrechselten Handwerk sitzen und sich freuen, falls es jemandem gefällt.»
Live: 13.10., Plaza, Zürich
Jesper Munk – Best of … Live
Vom umjubelten Blueswunderknaben, der als Teenager mit der Stimme eines Erwachsenen begeisterte…
Nation of Language – Dance Called Memory
«Wohlig-traurig gluckernde Synthie-Texturen, filigran trippelnde Rhythmik und elegante Melodiebögen bestimmen das vierte Album…»
H E X – II
Wer gerne in dunkle Klanglandschaften eintaucht und es verträgt, wenns rüttelt und schüttelt, wird hier anständig bedient.
Egoexpress A Piece of the Action 1995 – 2005
Erstaunlich ist, wie frisch und wirkungsvoll ihre Tracks im Gegensatz zu den meisten Houseprodukten geblieben sind.
Half Japanese – Adventure
Und generell gilt: «All of our albums are meant to be joyful. I have a good life and I’m thankful for it.»
Mark Stewart – The Fateful Symmetry
Und dann ist da eben immer wieder diese Stimme eines Frontmanns, den u.a. Nick Cave in den höchsten Tönen lobte.
Nadah El Shazly – Laini Tani
Himmlisch ist danach das reine Licht von «Laini Tani».
Trá Pháidín – An 424 (Expanded)
Was für eine Musik.
Mclusky – The World Is Still Here and So Are We
Es ist das resolut zeitgemässe, klasse Album einer resolut gegenwärtigen, klasse Band.
Kadavar – I Just Want To Be a Sound
Die Songs sitzen und der Sound auch…
Rome – Civitas Solis
Nie ist man sich bei Rome sicher, ob seine Songs von den ewigen menschlichen Mühen in einer adversen Welt handeln…
Painting – Snapshot of Pure Attention
Fazit: Feuerwerk!
Elita – Hell Hill
…diese Gemengelage aus Horniness, Depression und Aggression, Freude an der digital vermittelten Offenherzigkeit und Rückzugswunsch umgesetzt durch einen schroffen, aber doch enorm eingängigen Electroclash-Noise-Pop
