Lesen bildet. Über's Lesen zu lesen ebenfalls. Zum Beispiel im neuen LOOP zum Thema 'Schreibereien'.
Alt und grau werden in einer Band ist kein Primat von käsigen Poprockern oder überholten Rock'n'Rollern. Die Flaming Lips aus Oklahoma, Gralshüter des Indierocks, machen"s vor. LOOP liefert Huldigung und Werkschau.
Und – Zack! – ist auch der Winterschlaf vorbei hier auf der internetten Präsenz des grünen Riesen. Und wenn der Frühling schon nicht will, dann gibt's eben eine weitere Süden Ausgabe. Wären wir eine Bank würden wir grosskotzig sagen: Wir werden nicht ruhen. Jawohl.
Und – Zack! – ist es vorbei. Das Jahr 2012, für nicht wenige herausragende Musikschaffende aber leider auch das Leben. LOOP setzt zu Hommage und letztem Gruss an und verneigt sich.
Was bleibt, wenn es vorbei ist? Im besten Fall ein detaillierter, liebevoller Rückblick darauf. Das neue LOOP widmet sich mit Gastbeiträgen aus dem Buch "Heute und Danach" dem unabhängigen bis untergründigen Musikschaffen und seinen Zusammenhängen der Schweiz der 1980er Jahre.
Und nun, wie versprochen für all diejenigen, die den Hals nie voll genug kriegen können: "Mehr Kunst" der angekündigte Teil 2. Wiederum: ab sofort in Deinem Briefkasten.
"Was macht die Kunst?" ist ein eher nerviger Einstieg in zumeist mittelmässige Gespräche. "Was hat das mit Musik zu tun?" hingegen ist eine grossartige Frage. So grossartig, dass LOOP ihr gleich zwei ganze Ausgaben widmet. Teil 1 liegt ab sofort in Deinem Briefkasten.
Die gute alte Stadt. Im Mittelalter machte sie frei und heute, ja heute ist das eigentlich immer noch so. Zum Beispiel: London.
Dass es Maschinen gibt, die Faschisten töten, überrascht nicht wirklich. Dass dazu nicht mehr als 6 Saiten notwendig sind, dann schon eher. Aber: nichts ist unmöglich: Woody Guthrie macht's vor.
Pop wäre nichts, gäbe es sie nicht: die Fans. Da der Fan zuweilen aber nicht nur etymologisch dem Fanatismusentspringt, ist man sich gar nicht mal so sicher, ob das auch immer nur toll ist, das mit den Fans. LOOP beleuchtet in der Mai Ausgabe beide Seiten. Und noch ein paar mehr.
Anders als im Fussball ist nach der Show nicht vor der Show. Das April-LOOP zum spricht darüber und liefert die Beweise.
In der Musik ist es wie im richtigen Leben: Beim ersten mal gehts meistens schief. Grund genug fürs LOOP, sich in die ersten Male reinzuknien und das Ganze «Frühwerke» zu nehmen.
Und wieder kommt ein Versuch mit Weltuntergangsstimmung. Nach dem ausgebliebenen Milleniumsspektakel versuchen sich dieses Mal Mayakalender an der Zerkrümelung der Erdenreichs. Nun denn. Damit wenigstens die Tonspur stimmt, stellt das LOOP neue Platten vor.
So sicher wie die Sonne des Abends untergeht, gehts mit den Leben vorbei. Auch und gerade im Pop. Das LOOP tippt den Hut und wünscht die sprichwörtliche Ruhe in Frieden.
1+1 gibt 2. Oder auch mal 2 plus Mehrwert. Bei Duetten oder anderen Formen der musikalischen Kollaboration etwa. LOOP hat im Fundus der jüngeren Musikgeschichte gewühlt und stellt Kombinationen von Talenten vor von Country bis Disco. Get down!
Netzwerken, netzwerken, netzwerken! Was in der Wirtschaftsschule mit Ausrufezeichen gelehrt wird, gilt in der Welt der Musik schon lange. Und noch immer. LOOP wagt einen kleinen Ausblick über die bunte Welt der Netzwerke.
Im allgemeinen Retrowahn geht der Blick für die Gegenwart gerne mal verloren. LOOP refokussiert im September und zoomt auf die Brennpunkte Musikkonsum, Rechtsfragen und, tja, neue Musik.
Ein Film ohne Tonspur ist in unserer Zeit undenkbar. Viel zu dicht sind die beiden Kunsthandwerke mittlerweile miteinander verwoben, als dass das eine ohne das andere könnte. LOOP versucht, den Knäuel zu entwirren in der Doppelnummer zum Sommer.
King of Nöling Bob Dylan wird 70. Grund genug, dem Mann mit der Mundharmonika ein paar Zeilen zu widmen. LOOP zieht den Hut.
Heilige gibt es wie Sand am Meer. Für diese dies, für jene das. Und trotzdem - man staunt – gibts immer wieder mal einen Konsens. Zm Beispiel, wenn es um Pilgerstätten der Rockmusik geht. LOOP hat sie besucht und erstattet Bericht.
Klar gibt es die Held_innen, die alle kennen, gross, berühmt, trallala. Interessant sind aber die unbekannten. Wie zum Beispiel der Komponist und Cellist Wahl-New Yorker Arthur Russel, der Disco und klebrigen Pop fusionierte und posthum die Ehre zukommt, die ihm gebührt: Eine LOOP-Spezialnummer.
Wenn nichts bleibt, bleibt Musik. In gepresster, gebrannter oder magnetisierter Form. Auch heuer, im Jahre 2011 des Herrn, ist das so. Manche Dinge ändern sich eben nie. Zum Glück.
Eigentlich lauert er ja hinter jeder Ecke, jeden Tag, überall. Im LOOP hat er nur einmal im Jahr Platz: der Tod. Auch 2010 hat er mit seiner Sense wieder mächtig gemäht und die Wiese der Guten und Schönen gelichtet, ohne Rücksicht auf Genre, Alter, Geschlecht oder sonst eine dumme Kategorie. Was bleibt ist Bedauern und Betrauern und die reichlich naive Hoffnung, das so etwas nie wieder passiert.
Dass Musik mehr als nur Klang ist, beweisen die unzähligen überquellenden Büchergestelle mancher Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber. Grund genug für LOOP, sich eine Ausgabe lang ganz dem geschriebenen Wort zwischen zu verschreiben.
"our house / in the middle of the street" sangen Madness einst und genauso ist das auch. Respektive genauer steht our house in the middle of the Stauffacherstrasse, bordering the Helvetiaplatz, heisst Volkshaus und feiert heuer seinen hundertsten Geburtstag. LOOP gratuliert mit Rückblicken in vergangene Konzertnächte und verneigt sich.
Klar sind Formate nur Formate. Aber manche sind eben doch ganz anders als die anderen. Darum widmet LOOP der Musikkassette eine Ode. Einfach so.
Man muss sich damit abfinden: Die besten Bilder finden sich sie auf CHips oder Zelluloid wieder, sondern immer nur im Kopf. Dennoch spielt die Fotografie eine wichtige Rolle in der Musik, zum Beispiel an Konzerten. LOOP hat sich aufgemacht, nach dem Bleibenden zu suchen, das in vergangenen Momenten steckt.
Südafrika, Südafrika, Südafrika. WeltmeisterInnen der Musik stellte das Land schon weit vor dem Fussballhype. und im Gegensatz zu diesem, war die Musik immer Segen, nie Fluch. LOOP wagt den Rundumschlag und berichtet von Miriam Makeba und Johnny Clegg, von BLK JKS und Widerstand-Compilations aus Soweto.
Zum Geburtstag gibt's Torten oder Lobgesang. Da das LOOP eher in der salzigen Küche zuhause ist (Elektrolyten!), erhält die phänomenale Bad Bonn Kilbi zweiteres. Von ganzem Herzenm imfall.
Es ist absehbar: das Rauchverbot kommt oder es kam bereits. Das LOOP zündet sich eine Zigarette an und sinniert.
Dass Musik nicht nur gut, sondern auch Gutes tut, ist hinlänglich bekannt. LOOP widmet sich diesem Aspekt mit Inbrunst und Nummer.
Neues Jahr, neue Platten, neues Redaktionsmitglied. Mit der ersten Nummer im neuen Jahr schwingt sich der langjährige LOOP-Autor Benedikt Sartorius in die unheiligen Redaktionshallen und tippt, was die Tastatur hergibt. Und mehr. Halleluja.
Trost bleibt kleiner, wenn das Jahr sich dreht. Man ist noch älter, man ist noch kranker, es ist alles noch viel verrückter, obschon es kaum noch verrückter ging. Wie immer trauert das LOOP auch dieses Jahr wieder um verflossene erste und grosse musikalische Lieben und erfreut sich am wenigen, was dazu Anlass bietet: ein paar guten Platten mit Jahrgang 2009.
Und weil es so schön war und die Wahrheit noch lange nicht erzählt ist, drückte sich das LOOP in noch mehr Plattenläden rum. Die zweite kleine Hommage an die gefährlichsten Dealer der Schweiz.
Es gibt Bands, bei denen genügt der Name für's Programm. Diesen Monat dreht sich das Loop um so eine Band. Deswegen auch nur ihr Name: The Beatles.
Sie sind nicht zu sättigende Budgetfresser und sie sind Zeitlöcher. Und sie sind super, die Plattenläden unserer Städte. Ein kleine Hommage an die gefährlichsten Dealer der Schweiz.
Archive sind staubig, kalt und irgendwie auch bisschen weltfremd. Falsch, wie das LOOP von Juli und August zeigt.
Schweizer Musik, das muss nicht immer peinlich sein. Jenseits von Castingshows und Marketing Gegacker zeigt das Sommer-LOOP wie.
Der Mai macht eben doch nur fast alles neu. LOOP bleibt auch diesen Monat bei einem der spannendsten Themen in der weiten Welt der Musik: den Kollaborationen. Und weil es soviele davon gibt, gibt es auch diesen Monat ein ganzes LOOP voll damit.
Gerade in Zeiten wie den unseren heisst es: zusammenstehen. Und noch viel mehr: zusammenarbeiten. Ein Konzept, das wie schon so viele, eine lange Geschichte hat in der Welt der Musik. LOOP deckt im April und im Mai die spannendsten davon auf.
Immer wieder März: Die Hoffnung auf höhere Temperaturen, auf Draussen, auf Sonne. Und dann eben doch immer wieder nur Kälte, Hochnebel, Matsch. Was bleibt? Nur die Rettung in die Musik. Immer wieder, auch im März.
Neue Vorsätze? Neue Vorplätze? Neue Wohnwände? Nein, nein und nein. Was das neue Jahr braucht, sind neue Platten. Vorhang auf für 29 davon.
Mit der dunklen Zeit, klar, kommen auch die dunklen Gedanken. Dem widersetzt sich LOOP natürlich nicht und verkündet wer gestorben ist und warum das ein herber Verlust für die (Musik-)Welt bedeutet. LOOP zieht den Hut.
Und mitten drin in der Konzertsaison, mitten im bald täglichen Tingeln und Wanken zwischen den Bühnen dieses Landes meldet sich LOOP zurück. Und fragt: «Wie tingeln wir denn eigentlich?». Eine Ausgabe zum Thema Mobilität aus musikalischer Sicht. Jetzt aber los.
Pünktlich zum Herbstanfang in der grossen grauen Blase kommt auch die elektronische Aktualisierung Update. Und noch immer gilt: Wer mehr will, abonniert. gleich hier um die Ecke.
Die Sonne geht im Osten auf, klar. Nicht nur Licht und Kraft, auch Wärme und Wohligkeit kommen damit von da drüben. Grund genug, mal nach Österreich zu spienzeln, ein flottes "Servus" hervorzukramen und einmal dort genau hinzuschauen, wo man bloss meint alles zu kennen.
Der Blick zurück ist immer auch ein Blick nach vorne. Siehe New Weird America, siehe 70ies Bombast, der in New York wieder gross im Kommen scheint. Ein Grund mehr sich mit der Vergangenheit und ihrer Gegenwart zu beschäftigen. Drum sagt LOOP: Retro. Jetzt.
Gewisse Dinge sind unkaputtbar. Selbst in der ansonsten ja eher schnelllebigen Welt des Pop gibts diese Dinge. Sie heissen Rolling Stones oder Neumann U87 oder Heavy Metal. oder auch: LOOP. Mehr über diese und andere Dinge gibts zu Lesen in Deinem schwarz-grünen Lieblingsblatt. Ab sofort.
Auch das 2008 scheint überzuquellen mit grossen Konzerten und dicken Platten. Drum bis dahin nur soviel: raus aus dem Verderben, rein ins Vergnügen. Mit gezogenem Hut: Dein LOOP.
Das LOOP, es hat Geburtstag. Heute. 10 Jahre. Unglaublich. Das muss natürlich gebührend gefeiert werden und wie ginge das besser als mit Musik, Musik, Musik? Eben. Drum spielen heute zur Freude und zu LOOPs Ehren die – tadaa –
Hoo Doo Girls aus Hamburg auf im El Lokal in Zürich, punkt 20.20 Uhr, und zwar eine Mischung aus Garage und Cajun, irgendwie. Mit Handorgel, Mehrstimmigkeiten und was eben so passiert, wenn sich ein Who is Who der Hamburger Musikerinnen-Szene gemeinsam auf eine Büne stellt.
Dabeisein, geschätzte LeserInnenschaft, ist wie imer alles.
Säumende werden gepelpt, wie Walter Moers zu sagen pflegt.
Mit einem Konzertkalender so dicht wie nie bleibt nur eines zu sagen: das neue LOOP ist da und es wartet auf Euch.
So. Der Sommer ist um. Zeit, sich wieder den wirklich wichtigen Dingen zuzuwenden. Zum Beispiel der Liebe. Oder der Musik. Oder der Liebe zur Musik. Mit LOOP. Amen.
Nicht nur der Heinrich und das Lottchen kommen benutzerfreundlich im Duopack daher, auch Musik wird schon mal auf vier statt zwei Seiten gequetscht, bald nach Konzept, bald aus purer Lust an der Überbordung. Da bleibt auch LOOP nichts anders als mitzugehen und Stirn zu bieten. Mit zwei NUmmern zum Thema Doppelalben. Seite A dreht sich ab jetzt in Deinem Briefkasten.
Der März macht's möglich: die aktuelle LOOP-Ausgabe ist auszugsweise online. Konzerttipps für Au Revoir Simone und Musik-DOKs, PLatten von John Cale und Busdriver und Hintergründiges von Jeff Buckley. Gratis und franko. Vieles mehr gibt's analog greifbar per Abo.
so. Das Jahr ist um, das Archiv ist upgedatet, die Sonne scheint und generell bessert es langsam wieder. Denn neben dem alljährlichen Best-Of Krams glitzert auch wieder die eine oder andere Perle, man erinnert sich der grossen Tonträger des Jahres. Dazu gibt's massig Live-Musik zu hören in den alljährlichen Tagen der Dunkelheit. Was will man also mehr? Geht raus, schnappt Euch das Leben und vergesst dabei nicht, Euch regelmässig ein LOOP unter den Arm zu klemmen. Die einzige Zeitung, die gegen schlechten Geschmack UND Achselschweiss hilft. Garantiert.
LOOP erreicht das neue Jahrtausend und setzt seinen schwarz-grünen hintern dick in deinen Browser. Als stetige Baustelle empfehlen wir regelmässige Konsultationen.