«Bored, aber garantiert nicht boring wenn man sich auf Lawries repetitiven Minimalismus einlässt.»
Gold Panda – TON UP
«Entsprechend wuchtig ist der House, den Gold Panda auf seinem nunmehr fünften Album in die Welt ballert. »
Chanel Beads – Your Day Will Come
«Die Platte ist jedenfalls ziemlich gelungen.»
Alela Diane – Who’s Keeping Time?
Es sind Doppelbödigkeiten, die Dianes Arbeiten von denen anderer Country-Songschreiber unterscheiden.
Weird Nightmare – Hoopla
Edkins lebt hier seine Vorliebe für Powerpop und anverwandte Indie-Gitarrensounds aus.
Gans Sauvage – Songs für die Tauben
Die neuste Kostbarkeit aus der notorisch unterschätzten Fribourger Musikszene.
Waterbaby – Memory Be a Blade
„Memory Be a Blade“ ist ein schönes Versprechenfür die Zukunft.
Attwenger – Wos
Die Akkordeon-Landler-Punks sind wieder da.
House of All – Inklings
«Die scharfen Riffs, die harten Basslinien, die treibenden Rhythmen des Doppelschlagzeugs sind da…»
Ratboys – Singin‘ to an Empty Chair
Eines dieser Alben, die nach mehrmaligem Hören noch besser werden und an Tiefe gewinnen.
Kula Shaker – Wormslayer
Mit dem Wormslayer lässt sich auf die Reise in diese neue Welt gehen, er hat mehrere Ohrwürmer, die sich erst mit der Zeit einnisten.
Iron & Wine – Hen’s Teeth
Nach einer längeren Krise ist Sam Beam definitiv im zweiten Teil seiner Karriere angekommen. Und das klingt äusserst vielversprechend.
Yuri Member – The Sea Side, The City Side
…und dreht die Kassette noch einmal um. An einem Dienstagabend im Jahr 2026. Dankbar. Und glücklich.
Momoko Gill – Momoko
Im letzten Lied gesteht Momoko Gill, dass sie an Wunder glaubt. Und nach so einem Album tun wir es auch.
Whitelands – Sunlight Echoes
Es ist wohl keine Musik, die sich auf Anhieb erschliesst, aber eine, bei der sich wiederholtes Hören bezahlt macht. Sehr sogar.
