«Und nach einem Album voller gefährlicher Tempi und spitzer Winkel schliesst sich das Ganze mit der wuchtigen MidtempoMonstrosität eines Titeltracks: grotesk schillernd, tiefdunkel, opak.»
Blind Yeo – The Lemoine Point
«In der Tat schaffen Blind Yeo das Kunststück, hochkarätige Psychedelik zu servieren und dabei nicht den leisesten Hauch von Nostalgie anklingen oder gar aufkommen zu lassen.»
Elanor Moss – The Knife, The Needle
«…dass man nicht anders kann, als gebannt zu lauschen.»
Spookyman – The Spookalicious Space Sound of Spookyman & -his Acousmatic Orchestra
Spookyman. Ein dubioser Tüftler aus Rom, der eigene Instrumente baut und damit mysteriöse Klangwelten schafft, die als Soundtracks für vergessene Filme der Fünfziger- und Sechzigerjahre taugen könnten.
Sinem – Hatum
«Ein laut zu hörendes Album, das da und dort gern noch eine Spur ruppiger hätte sein dürfen.»
The Telescopes – Static Charge
«Bored, aber garantiert nicht boring wenn man sich auf Lawries repetitiven Minimalismus einlässt.»
Gold Panda – TON UP
«Entsprechend wuchtig ist der House, den Gold Panda auf seinem nunmehr fünften Album in die Welt ballert. »
Chanel Beads – Your Day Will Come
«Die Platte ist jedenfalls ziemlich gelungen.»
Alela Diane – Who’s Keeping Time?
Es sind Doppelbödigkeiten, die Dianes Arbeiten von denen anderer Country-Songschreiber unterscheiden.
Weird Nightmare – Hoopla
Edkins lebt hier seine Vorliebe für Powerpop und anverwandte Indie-Gitarrensounds aus.
Gans Sauvage – Songs für die Tauben
Die neuste Kostbarkeit aus der notorisch unterschätzten Fribourger Musikszene.
Waterbaby – Memory Be a Blade
„Memory Be a Blade“ ist ein schönes Versprechenfür die Zukunft.
Attwenger – Wos
Die Akkordeon-Landler-Punks sind wieder da.
House of All – Inklings
«Die scharfen Riffs, die harten Basslinien, die treibenden Rhythmen des Doppelschlagzeugs sind da…»
Ratboys – Singin‘ to an Empty Chair
Eines dieser Alben, die nach mehrmaligem Hören noch besser werden und an Tiefe gewinnen.
